Fachwart Sebastian Grill wird in seinem Vortag erklären, wie die Honigbienen in den Wachsdrüsen den Baustoff erzeugen, den sie zum Wabenbau und Verdeckeln benötigen. Ferner wird das Einschmelzen im Sonnen- bzw. Dampfwachsschmelzer und die Herstellung von Bienenwachskerzen besprochen.

 

Die Vertreterversammlung besteht aus:

  1. den Vorsitzenden der Ortsvereine
  2. den von den Mitgliederversammlungen der Ortsvereine gewählten Vertretern, wobei jeder Ortsverein für je 20 angefangene Mitglieder einen Vertreter entsenden kann, und
  3. den Mitgliedern der Kreisvorstandschaft.

Tagesordnung

  1. Begrüßung
  2. Totengedenken
  3. Kurzbericht des Vorsitzenden, Rückblick Bienenmarkt
  4. Bericht des Kassiers
  5. Bericht der Kassenprüfer
  6. Entlastung des Vorstandes
  7. Neuwahlen des Vorstandes und der Kassenprüfer

Wünsche und Anträge

Anträge an die Vertreterversammlung sind mindestens 7 Tage vorher schriftlich beim Kreisvorsitzenden einzureichen. Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Vertreter kommen würden.

Programm

  • Begrüßung, Grußworte
  • Mitgliederversammlung
  • ab 13:00 Uhr Ehrungen, Überreichung der Medaillen vom Honigwettbewerb
  • ab 14:00 Uhr Vortrag von Dipl. Oecotrophologin Renate Frank aus Hamburg
    Thema: "Gesundheit aus dem Bienenvolk"

Ort :

Lehrbienenstand im Moos
Mooshäuslweg
85049 Ingolstadt

Am Freitag 7. September findet um 16.00 Uhr im Bienenhof Aham eine Kurzvorstellung des Bienengesundheitsmobils des Verbandes Bayerischer Bienenzüchter statt. Das Gesundheitsmobil kann zur Reinigung und Sanierung von Bienenständen eingesetzt werden, um die Bienen vor Faulbrut und anderen Erkrankungen zu schützen.

Fachwart Walter Dürl wird die verschiedenen Ausstattungsteile präsentieren und Anwendungsbeispiele mit Bildern aus einigen Vorfällen und Einsätzen zeigen. Die Veranstaltung dauert ca. 90 Minuten. Es sind alle Imker und Interessierte dazu herzlich eingeladen.

 

Die Veranstaltung wurde sehr gut besucht! Das Wetter hat auch gepasst, sonst hätten wir nicht den Boden bearbeiten können. Jetzt sind wir gespannt, wie die Wiese nächstes Jahr zur Blüte kommt und einen gedeckten Tisch für alle Insekten bietet.

 

Foto: Rosa Kugler

Foto: Rosa Kugler

 

Foto: Rosa Kugler

 

Foto: Rosa Kugler

 

Foto: Rosa Kugler

 

Foto: Josef Stoiber

 

Foto: Josef Stoiber

 

Foto: Josef Stoiber

 

Foto: Josef Stoiber

 

Fachwart Franz Vollmaier referiert zur Vorbereitung der Völker auf das neue Bienenjahr. Dazu ist frühzeitig der Befallsgrad der Varroamilbe zu ermitteln und gezielt und effektiv zu behandeln. Die Kontrolle der Weiselrichtigkeit, Futtermenge, Brut und Pollen ist wichtig, um gesunde Bienenvölker für die nächste Saison zur Verfügung zu haben.

Der Bienenmarkt wurde um 10 Uhr vom Vorstand des Kreisverbandes, Herrn Andy Hewitson, eröffnet. Im Anschluß begrüßte er die Ehrengäste, unseren Umweltminister Herrn Dr. Marcel Huber, unseren Verbandsvorsitzenden Herrn Franz Vollmaier und unsere Honigkönigin Frau Katharina Eder, sowie alle Gäste des Bienenmarktes. Da an diesem Tag herrliches Wetter war, kamen zahlreiche Gäste aus nah und fern zum Bienenmarkt.

Um 11 Uhr hielt der Verbandsvorsitzende Franz Vollmaier einen Vortrag über bienenfreundlichen Anbau in der Landwirtschaft und im Garten, so dass die Versorgung der Bienen sichergestellt ist. Dieses Thema griff dann auch Umweltminister Dr. Marcel Huber in seinem Grußwort auf und berichtete von der Info-Kampagne "Bayern soll wieder blühen", die an alle Bürger, Betriebe und Landwirte gerichtet ist.

Nach den Vorträgen konnten die Gäste dann Mittagessen. Es gab frisch zubereitete Steckerlfische und Schweinebraten und die Bedienungen versorgten die Gäste mit gekühlten Getränken. Nach dem Mittagessen wurden die Ehrungen für den besten Ableger und die beste Körung vorgenommen. Gewonnen haben dieses Jahr für den besten Ableger punktgleich Helmut Stadler und Georg Wendlinger, beide aus Polling. Die Körung gewann Georg Wendlinger aus Polling.

Im Anschluß wurden dann 17 Ableger an Interessenten versteigert. Musikalisch wurde die Veranstaltung von den Rupertibläsern aus Tüßling umrahmt und natürlich gab es auch dieser Jahr wieder zahlreiches Imkerzubehör am Stand von Maria Brandlmaier zu kaufen. Insgesamt gesehen, war es eine sehr schöne, gelungene Veranstaltung und wir bedanken uns sehr herzlich bei unseren Besuchern für ihr Kommen.

 

Fachwart Josef Stoiber referiert über aktuelle Arbeiten

  • Abräumen der Volker,
  • wie bekomme ich die Altwaben raus ,
  • Füttern
  • Varroabehandlung verschiedene Methoden:
    • Liebig Dispenser,
    • Nassenheider Professional

Erklärt wird auch warum diese Arbeiten sehr wichtig sind und von Imker gemacht werden müssen.

EIn paar Fotos von der Veranstaltung in Gallenbach:

Landwirt Häusler und seine Felder- Foto: M. Erber

Auf dem Foto ist zu sehen: Einkorn (Triticum monococcum), eine der ältesten domestizierten Getreidearten. Einkorn stammt vom wilden Weizen. Einkorn ist relativ anspruchslos in Bezug auf die Qualität des Bodens. Außerdem ist es resistent gegen viele Schädlinge, und kann sich besser gegen die "Konkurrenz" von Ackerunkräutern durchsetzen als moderne Weizensorten. Reste von Einkorn wurden unter anderem bei der steinzeitlichen Gletschermumie „Ötzi“ in den Alpen gefunden.Obwohl wesentlich ertragsärmer als Saat-Weizen, enthält Einkorn mehr Mineralstoffe und Aminosäuren als dieser. Ein hoher Gelbpigmentgehalt an Beta-Carotin gibt dem Einkorn-Mehl eine gelbliche Farbe. Mit Einkorn-Malz als Zutat kann auch Bier gebraut werden.

 

Foto: M. Erber

 

Foto: M. Erber

Foto: M. Erber

Foto: M Erber

Emmer (Triticum dicoccum), auch Zweikorn genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Weizen (Triticum). Er ist, zusammen mit Einkorn eine der ältesten kultivierten Getreidesorten. Diese Weizenart mit lang begrannten, meist zweiblütigen Ährchen wird heute in Europa kaum noch angebaut – wenn, dann im Wesentlichen der Schwarze Emmer. Daneben gibt es den Weißen und den Roten Emmer.

Emmer gehört zu den Gräsern, deren Körner – genau wie Nüsse – zu den einsamigen Schließfrüchten zählen.

Emmergetreide ist eiweiß- und mineralstoffreich. Trotz seiner mäßigen Klebereigenschaften ist Emmer auch für die Brotherstellung geeignet. Vollkornbackwaren verleiht Emmer einen herzhaften und leicht nussigen Geschmack. Ebenso wird der Emmer für die Bierherstellung eingesetzt. Das Emmerbier ist dunkel und sehr würzig.

Die Ähren werden in der Floristik bei Gestecken verwendet. Die gekochten Körner können als Einlage für Suppen und Eintöpfe, aber auch in Salaten.

 

Bei Hafer wurde Leindotter angebaut (Ein Projekt mit der Fa. Barnhouse).

Der Leindotter (Camelina sativa), auch Saat-Leindotter oder Dotterlein genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Kreuzblütengewächse.

Die Blüten sind unscheinbare „nektarführende Scheibenblumen“. Die Bestäubung erfolgt durch Bienen sowie durch spontane Selbstbestäubung. Blütezeit ist von Mai bis August.

Die Samen wurden traditionell vor allem im Ernährungsbereich genutzt. Sie dienten gemeinsam mit Leinsamen und Weizen als wichtige Zutaten für Brot und Getreidebrei. Die Stängel werden bis heute in geringen Mengen zur Papierproduktion verwendet.

Die Samen enthalten 28 bis 42 Prozent Öl mit einem sehr hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren. Das Öl wird durch Schneckenpressen aus den reifen Samen gewonnen und hat eine, nach dem Absetzen der dunklen Farbpartikel, gelbe Farbe. Es ähnelt in Farbe und Geschmack dem Rapsöl. Für die Ernährung ist das Öl vor allem aufgrund des hohen Anteils an α-Linolensäure wertvoll, während der Anteil an Erucasäure unter 4 Prozent liegt. Im südösterreichischen Raum wird das Öl (Sprachgebrauch: „Dotteröl“) häufig als wirksames Hausmittel genutzt. Oral eingenommen soll es die Immunabwehr stärken, eingerieben fördert es die Wundheilung und soll arthrotische Beschwerden lindern. Auch in der pharmazeutischen und technischen Industrie ist Leindotteröl interessant.

Laut Internetportal "die Honigmacher"- Bienenweide

Foto: Josef Stoiber - Ackerrittersporn

 

Er leuchtet schon von weitem kräftig dunkelblau aus den Rändern von Getreideäckern oder auch auf frischen Erdhaufen. Unkrautbekämpfung mit Herbiziden, eine effektive Saatgutreinigung und der Verlust von Ackerrändern bedrohen den Ackerrittersporn. Der Ackerrittersporn (Consolida regalis) ist eine wahre Zierde der Getreideäcker. Man findet ihn bisweilen aber auch an Wegrändern, auf Brachen oder frisch aufgeschobenen, lehmigen Erdhaufen. Die Pflanze bevorzugt einen kalkhaltigen, humosen Lehmboden und kommt in Deutschland vom nordöstlichen Tiefland bis in die kalkreicheren Mittelgebirge und das Voralpenland vor, ist jedoch westlich des Rheins, im Norden und Nordwesten Deutschlands selten, bzw. fehlt dort ganz. Als Ackerpflanze ist sie in den Gebieten mit vorherrschender Grünlandnutzung natürlich kaum zu finden. Der Ackerrittersporn gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse und ist wie viele seiner Verwandten leicht giftig. Medizinisch wurde er eingesetzt, weil man ihm eine harn- und wurmtreibende Wirkung zuschrieb.

Der Acker-Rittersporn ist eine typische Hummelpflanze, da der Nektar am Sporngrund abgesondert wird und nur von Hummeln (oder einigen Schmetterlingen) mit ihrem langen Rüssel erreicht werden kann. So ist gesichert, dass die Insekten die Blüte bestäuben müssen, wenn sie den Nektar erreichen wollen.

Der Acker-Rittersporn blüht in der Zeit zwischen Juni und September. Die Früchte des Acker-Rittersporns sind Balgkapseln, die bei Berührung – ähnlich wie bei dem Springkraut -  weit fortgeschleudert werden. Die Vermehrung erfolgt über die Samen.

Seine Wurzeln reichen bis etwa 50cm in den Boden.

Der Ackerrittersporn ist durch die Unkrautbekämpfung mit Herbiziden, eine effektive Saatgutreinigung und den Verlust von Ackerrändern durch immer größere Ackerschläge sehr selten geworden. Mit ihm gehören seine Begleiter, wie Sommeradonisröschen, Haftdolde, Frauenspiegel oder auch die Kornblume zu den vom Aussterben bedrohten Ackerwildkrautgesellschaften. Örtlich kommt der Rittersporn oft nur noch auf Ödland vor.

Foto: Josef Stoiber - die Manschaft von Imkerverein Buchbach

 

Martina und Josef Stoiber (Vorstand Imkerverein Buchbach)

Foto: Josef Stoiber- Projekt "Natruschutzhecken"

 

Bienenpflege in der Schwarmzeit - Drohnenrahmen -
Schwärmen vorbeugen - Vermehrung durch Ableger

Fachwart Josef Stoiber zeigt den Teilnehmern, wie die Bienenpflege zur Schwarmzeit abläuft. Das Ausschneiden von Drohnenwaben, das Ausbrechen von Weiselzellen, sowie das Schröpfen zur Vermehrung durch Ableger steht auf dem Programm. Auch die Schaffung von Baugelegenheit und Honigraumfreigabe mindert den Schwarmtrieb.

im Bienenhof Aham

vorläufige Tagesordnung

  1. Begrüßung
  2. Totengedenken
  3. Kurzbericht des Vorsitzenden
  4. Bericht des Kassiers
  5. Bericht der Kassenprüfer
  6. Entlastung des Vorstandes
  7. Wünsche und Anträge

Wie bekannt, besteht die Vertreterversammlung aus:

  1. den Vorsitzenden der Ortsvereine,
  2. den von den Mitgliederversammlungen der Ortsvereine gewählten Vertretern, wobei jeder Ortsverein für je 20 angefangene Mitglieder einen Vertreter entsenden kann, und
  3. den Mitgliedern der Kreisvorstandschaft.

Anträge an die Vertreterversammlung sind mindestens 7 Tage vorher schriftlich beim Kreisvorsitzenden einzureichen. Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Vertreter kommen würden! Andy Hewitson Schriftführer

Referent: Sebastian Grill im Gasthaus Maier/Gallenbach Taufkirchen

Bienenhaltung in der Praxis, zuerst sind wir in Gallenbach und nach einer kurzen Brotzeit gehts zu den Bienen nach Galned (ca. 1km)

Alle die Interesse an der Bienenhaltung haben, sind hier herzlich willkommen ... einfach anhören, anschauen, neugierig sein und fragen ... wir freuen uns auf jeden!! Keine Anmeldung erforderlich!

Der neue Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben!

 

Die Vorstandschaft und das Züchterteam (Konrad Gaspar und Andy Hewitson laden alle Zuchtfreunde, Fachwarte, Körungsmitglieder, Jungimker und an der Zucht Interessierte herzlich zur Zuchtbesprechung im Bienenhof Aham ein.

6. Reischacher Imkertag - Mellifera

Gasthof Reischacher Hof, 84571 Reischach

Referenten

Imkermeister Hans Rindberger, Referent für ökologische Bienenhaltung, Zell am Moos, Österreich: Störungen des Bienenvolkes und die Varroavermehrung – ein verhängnisvoller Zusammenhang!

Neurobiologe Prof. Dr. Randolf Menzel Freie Universität Berlin: Wie Neonikotinoide das Verhalten von bestäubenden Insekten ändern

Am Samstag, 5. März ab 9 Uhr referiert Fachwart Josef Stoiber beim Kurs“ Frühjahrsarbeiten am Bienenstand“ im Imkerzentrum Aham. Er zeigt die Überprüfung der Volksentwicklung, Weiselrichtigkeit, Wabenhygiene und Futterkontrolle. Somit kann der Imker die Bienen wirksam unterstützen, damit diese schnell erstarken und zahlreich für die Bestäubung der Blüten zur Verfügung stehen.

Zu diesem Termin ist der Imkerladen geöffnet und es kann Wachs zur Umarbeitung angeliefert werden.

 

Wir treffen uns im Gasthaus Stettner Hochstraß und freuen uns auf zahlreiche Mitglieder.

Tagesordnung:

  • Begrüßung
  • Totengedenken
  • Bericht Vorstand
  • Termine Veranstaltungen
  • Bericht Kassier
  • Bericht Schriftführer
  • Entlastung der Vorstandschaft
  • Neuwahlen
  • Wünsche und Anträge

Vortrag von 15:00 bis 17:30 (auch für Nichtmitglieder)

Referent ist Christian Reiter TU München/Freising

Thema: Varroabekämpfung mit alternativen Methoden, z. B. Hypothermie.

 

Mit freundlichen Grüßen

Josef Stoiber, Vorstand

 

Fotos von unserer Jahresversammlung im Gasthaus Stettner Hochstraß

Ein sehr interessanter und informativer Vortrag von Christian Reiter zum Thema Hypothermie. Nochmals vielen herzlichen Dank an Christian für diese umfangreiche Präsentation!

 

Georg Wendlinger und Franz Poller zeigen die Vorgehensweise von der Edelreiser -Beschaffung, Lagerung und verschiedene Techniken, wie Okulation, Reiser-Veredelung bzw. Veredelung über das ganze Jahr. Damit schafft man die Möglichkeit der Ertragsmaximierung, aber auch den Erhalt seltener und vom Aussterben bedrohter Arten.

Im Anschluss wird auch der Winterschnitt noch erläutert.

Unsere Aufgabe sehen wir in erster Linie natürlich darin, die Imkerei in unserem Ortsverband zu fördern, unseren Imkern Ansprechpartner zu sein und uns gegenseitig mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Ganz besonders am Herzen aber liegt uns die Weitergabe unseres Wissens an die, die sich neu für die Imkerei interessieren. Wir stellen Ihnen dazu einen Paten an die Seite, der Sie auf Ihrem Weg zum Imker zwei Jahre an die Hand nimmt. Sie müssen dazu nicht unbedingt Vereinsmitglied werden und auch eigene Bienen  müssen Sie noch nicht besitzen. Ansprechpartner sind die Mitglieder unseres Vorstandes oder Sie kommen ganz zwanglos zu einem unserer regelmäßigen Stammtische im Ampfinger Hof.

Ansprechpartner und Vorstandschaft:

  • Vorstand Franz Poller, Tel. 08636 1005
  • Vorstand Martina Hofmann, 08082 948467
  • Kassier Dr. Christian Gebauer, 08636 7929
  • Schriftführer  Jan Meidell, 08638 719584

 

Die Stammtische finden in Gallenbach Gasthaus Maier/ Taufkirchen statt

07.02.18 19.00 Uhr Vortrag Anfängerkurs Teil 1: Sebastian Grill
Grundwissen über Bienen; wie beginne ich mit der Bienenhaltung?

07.03.18 19.00 Uhr Stammtisch

18.03.18 13.00 Uhr Vortrag Anfängerkurs Teil 2: Sebastian Grill
Bienenhaltung in der Praxis, zuerst in Gallenbach, danach gemeinsame Fahrt nach Galned zu den Bienen (1km)

04.04.18 19.00 Uhr Stammtisch

02.05.18 19.30 Uhr Stammtisch

06.06.18 18.00 Uhr Imkereibesuch bei Erwin Mußner in Unterreit                               wir schauen und die Imkerei an, und danach machen wir gemütlich Brotzeit beim Wirt

04.07.18 19.30 Uhr Stammtisch

01.08.18 19.30 Uhr Stammtisch

05.09.18 19.30 Uhr Stammtisch

10.10.18 19.00 Uhr Vortrag Bienengesundheit: Mitterreiter Luise
Maßnahmen des Imkers zur Gesunderhaltung der Völker

07.11.18 19.00 Uhr Jahreshauptversammlung

 

Imkerstammtische sind immer jeden 1. Mittwoch im Monat!

Achtung! In den kälteren Monaten Beginn schon um 19 Uhr!